Home
U- Boot Nemo100
Videos NEU
Canyon und andere Gewässer
Malta & Kroatien & Ionische Meer
Flußtauchen in Österreich
Saale-Elster-Kanal
Darkness of Night
Ägypten 09/10/11
Zeeland
Training
Videos
Bildergalerie
Ausrüstung
Videowettbewerb
Gästebuch
Link`s
Homezone
Kontakt & Impressum






Der Elster-Saale-Kanal, von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes als Saale-Leipzig-Kanal (Abkürzung SLK) bezeichnet, ist ein 1933 begonnenes und 1943 eingestelltes Kanalprojekt, das die Weiße Elster mit der Saale bei Leuna verbinden und somit die Messestadt Leipzig an das Wasserstraßennetz anbinden sollte. Mit dieser Verbindung hätte Leipzig über eine Schiffsverbindung über die Saale an die Elbe und damit an Hamburg und die Nordsee verfügt. Der Kanal war für Schiffe bis 1000 Tonnen geplant. Von 1947 bis 1949 gab es von Seiten sächsischer Politiker immer wieder Bestrebungen, die Arbeiten am Elster-Saale-Kanal wieder aufzunehmen und diesen zu vollenden. Konkrete Beschlüsse oder Festlegungen wurden hierzu jedoch nie gefasst, zumal die sowjetischen Besatzer kein Interesse am Weiterbau hatten. Auch die Regierung der am 7. Oktober 1949 gegründeten DDR traf keinerlei Festlegungen, die eine Fertigstellung des Kanals möglich gemacht hätten. So wurde in den 1950er-Jahren unter anderem eines der beiden Sperrtore demontiert, um es in ein Bauwerk des Oder-Havel-Kanals einzubauen. Vor dem Hintergrund der Ölkrise in den 1970er- und 1980er-Jahren rückte die Fertigstellung des Kanals nochmals in den Blickpunkt des Interesses staatlicher Funktionäre, jedoch wurden diese Überlegungen schnell wieder verworfen. Laut Bundesverkehrswegeplan 2003 sind bis zum Jahr 2010 keinerlei Investitionen für einen Ausbau oder eine Fertigstellung des Kanals vorgesehen. Die Wirtschaftlichkeit eines Elster-Saale-Ausbaus ist aufgrund des vorherrschenden Straßengüterverkehrs stark umstritten. Jedoch gibt es Bestrebungen einiger Fördervereine zur Fertigstellung des Kanals, die darin eine Chance für den Tourismus in der Region sehen.(Wikipedia)

Nachfolgend noch ein paar Bilder von Dirk Hattenbach und Norbert Hirsch